{"id":14,"date":"2012-11-07T11:11:24","date_gmt":"2012-11-07T10:11:24","guid":{"rendered":"http:\/\/wp1081102.wp115.webpack.hosteurope.de\/WP\/?page_id=14"},"modified":"2018-10-04T18:52:14","modified_gmt":"2018-10-04T16:52:14","slug":"tischtennis","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.tsv-oberriexingen.de\/WP\/tischtennis\/","title":{"rendered":"Tischtennis"},"content":{"rendered":"<h3>Wie alles begann<\/h3>\n<p>Die Anf\u00e4nge des Tischtennissports in Oberriexingen gehen auf das Jahr 1957 zur\u00fcck.<br \/>\nEs waren die Gr\u00fcndungsmitglieder Erich Geduldig, Roland Geduldig, Kurt Hetzel,<br \/>\nJ\u00fcrgen Julius, Ewald Sch\u00fcle und Heinz Tietz, die im September des Jahres auf einer Ausschusssitzung im Rathaussaal die Gr\u00fcndung einer Tischtennisabteilung beantragten.<br \/>\nNachdem man anfangs nur Freundschaftsspiele bestritt, meldete die Abteilung<br \/>\nbereits ein Jahr nach Gr\u00fcndung eine Herrenmannschaft beim Tischtennisverband W\u00fcrttemberg-Hohenzollern (TTVWH) zur Verbandsspielrunde an.<br \/>\nUm jedoch an regul\u00e4ren Wettk\u00e4mpfen teilnehmen zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigte die Mannschaft zu der bereits vorhandenen Platte noch eine weitere.<br \/>\nDer Verein kaufte kurzerhand das Holz, und der damalige Spieler Heinz Tietz stellte zusammen mit J\u00fcrgen Julius, der mit etwas Farbe dem Ganzen etwas Schliff gab,<br \/>\ndie Platte her. Dass es sich dabei um eine besonders solide Ausf\u00fchrung handelte, wurde sp\u00e4ter von Heiner Gerngro\u00df bei einem Interview best\u00e4tigt. &#8222;Die hosch kaum lupfa kenna&#8220;, lautete sein Urteil. Zur Einweihung der neuen Platte kam da ein Freundschaftsspiel gegen Untermberg gerade recht, hatte man doch das Hinspiel dort klar verloren.<br \/>\nDa die Farbe jedoch noch nicht ganz trocken war, wollte der Ball einfach nicht so springen wie gewohnt. So kam es, dass die Oberriexinger, die sich schon eine Weile an der neuen Platte eingespielt hatten, diesen &#8222;einmaligen&#8220; Heimvorteil nutzen konnten und gegen Untermberg gewannen.<br \/>\nDer Grundstein f\u00fcr den Tischtennissport in Oberriexingen war gelegt.<br \/>\nDer erste gro\u00dfe Mannschaftserfolg war schon 1963 der Pokalsieg und die Meisterschaft<br \/>\nin der Kreisklasse B. Durch die Teilnahme an vielen Einzel- und Doppelwettk\u00e4mpfen,<br \/>\nauf zum Teil sehr stark besetzten Turnieren, steigerten die Spieler ihre Leistung kontinuierlich und erreichten dabei hervorragende Platzierungen. So schaffte es die erste Mannschaft Ende der 60er Jahre den Aufstieg in die Bezirksliga, in der sie 10 Jahre ohne Unterbrechung spielte.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;border-style: solid\" src=\"http:\/\/www.tsv-oberriexingen.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/1969_Mannschaftsturnier-Enzberg_100x65-mm.jpg\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"209\"><\/p>\n<p><em>3. Platz beim Mannschaftsturnier<br \/>\nim Mai 1969 in Enzberg.<br \/>\nVon links nach rechts:<br \/>\nEdgar Raff, Erich Amsler,<br \/>\nPaul Albrecht und Roland Geduldig <\/em><br \/>\n1975 wurde die erste M\u00e4dchenmannschaft gegr\u00fcndet, aus der 1977 dann die<br \/>\nerste Damenmannschaft hervorging. In den 80er Jahren machten die Damen<br \/>\ndie Tischtennisabteilung weit \u00fcber die Bezirksgrenzen bekannt, sowohl im Einzel-<br \/>\nwie auch im Mannschaftssport. Die M\u00e4dchen spielten sich bis in die Verbandsliga hinein, der h\u00f6chsten Spielklasse dieser Altersgruppe. Sehr erfolgreich im Einzelsport waren zu dieser Zeit Alexandra Eckstein, Diana Fuchs, Manuela Fuchs sowie Nadja Raff, die sich<br \/>\nbei vielen Bezirksmeisterschaften und Ranglistenturniere ganz vorne platzieren konnten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie alles begann Die Anf\u00e4nge des Tischtennissports in Oberriexingen gehen auf das Jahr 1957 zur\u00fcck. 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