{"id":6843,"date":"2018-08-06T13:22:28","date_gmt":"2018-08-06T11:22:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tsv-oberriexingen.de\/WP\/?page_id=6843"},"modified":"2018-08-06T13:22:28","modified_gmt":"2018-08-06T11:22:28","slug":"tennis-wie-alles-begann","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.tsv-oberriexingen.de\/WP\/tennis\/tennis-wie-alles-begann\/","title":{"rendered":"Tennis &#8211; Wie alles begann"},"content":{"rendered":"<h3>Die ersten 10 Jahre<\/h3>\n<div>\n<p>Anfang der Siebziger wurde, im damals doch noch eher traditionellen Sportarten verhafteten Oberriexingen, nur in kleinen und kleinsten Kreisen \u00fcber Tennis im Allgemeinen und Tennis eventuell f\u00fcr Oberriexingen diskutiert. Aber damals war das Fazit eindeutig: &#8222;ein normaler Oberriexinger spielt nicht Tennis&#8220;.<\/p>\n<p>Die Vorstandschaft des TSV sch\u00e4tzte aber zu diesem Zeitpunkt den Tennistrend schon richtig ein und bereitete einen Beschluss f\u00fcr eine Abteilung Tennis im TSV vor. Die Chronisten protokollieren daf\u00fcr den 24. Oktober 1974. Anschlie\u00dfend folgten zahlreiche Sondierungsgespr\u00e4che und Informationsreisen der Verantwortlichen in der n\u00e4heren und weiteren Um\u00adgebung, um ein machbares Finanzierungsmodell f\u00fcr Tennis in Oberriexingen zu finden. Anfang 1976 war es dann geschafft, Unter Mitwirkung von Eugen Beck, Siggi Metcher, Dieter Stahl und Herbert Brausch fand am 13. Februar 1976 eine erste &#8222;Interessentenversammlung&#8220; statt.<\/p>\n<p>Dazu kamen dann doch 50 Oberriexinger Tennisinteressierte, von denen sich am Ende der Sitzung 30 als Gr\u00fcndungsmitglieder in die Listen eintrugen. Mit der laufenden Nr. 1 ging Eugen Beck mit gutem Beispiel voran. Diese Einstellung charakterisierte ihn bis zu seinem viel zu fr\u00fchen und pl\u00f6tzlichen Tod im Sommer 1986.<\/p>\n<p>Die neue Abteilung hatte jedoch ein Problem \u2014 es gab keinen Tennisplatz! In Anbetracht der (nicht vorhandenen) Finanzen war kurzfristig an den Bau eines oder sogar mehrerer echter Tennispl\u00e4tze nicht zu denken. Daher waren die Oberriexinger Tennispioniere sehr froh dar\u00fcber, dass sie das gemeindeeigene Kleinspielfeld bei der Turn- und Festhalle bis auf weiteres als Center-Court benutzen durften.<\/p>\n<p>Die erste Tennissaison konnte somit 1976 beginnen. Doch welch anst\u00e4ndiger Tennisspieler beginnt eine Saison ohne eigenes Vereinsheim oder wenigstens vereinseigene H\u00fctte? Unter dem Motto: &#8222;Nichts ist so dauerhaft wie ein Provisorium&#8220; wurde ein leerstehender Kohle- und Ger\u00e4teschuppen am Rande des Spielfeldes zum ersten Vereinsheim ausgebaut und mit einer Riesenfete im Juli 1976 eingeweiht. Der Chronist erinnert sich, dass sowohl Spieler als auch Linien- und Schiedsrichter irgendwann am fr\u00fchen Morgen aus dem Spiel genommen werden mussten, weil s\u00e4mtliche Akteure ihre Aufgaben nur noch im Liegen erf\u00fcllen konnten! \u00dcbrigens seien die Resultate dieser Spielnacht Grundlage der ersten Rangliste gewesen, die erst 1978 bei der Hallenvereinsmeisterschaft in Vaihingen ge\u00e4ndert wurde, als Abteilungsleiter Dieter Stahl Roland Beck zum 1. Vereinsmeister k\u00fcrte. Die Meisterschaft wurde leider dadurch getr\u00fcbt, dass sowohl Apfelkorn wie auch Malteser viel zu fr\u00fch ausgingen.<\/p>\n<p>Bereits im Oktober 1976 nahmen 59 Mitglieder an der ersten Abteilungsversammlung unter der Leitung des ersten Abteilungsleiters Dieter Stahl teil. Zu einer richtigen Vereinsabteilung geh\u00f6rte schon immer ein Ausschuss. Zwar noch ohne genaue Aufgabenbeschreibung, aber mit viel Pioniergeist waren dies Herbert Brausch, Eugen Beck, Hans Karner, Siggi Metcher und Alfred Schulz.<\/p>\n<p>Aber es wurde auch ernsthaft an der Zukunft gearbeitet. Im Gemeinderat versuchte man eine &#8222;Lobby&#8220; f\u00fcr den Bau von Tennispl\u00e4tzen aufzubauen. Was zwei Jahre zuvor nur grenzenlose Optimisten erhofft hatten, trat ein. Die Stadt \u00fcberlie\u00df dem TSV ein Grundst\u00fcck f\u00fcr den Bau von zwei Tennispl\u00e4tzen. Nun gab es kein Halten mehr. Lothar Lucchesi, kein Mann der leisen T\u00f6ne, wurde an seinen Ausspruch erinnert: &#8222;Gebt mir ein Grundst\u00fcck, und ich baue Euch Tennispl\u00e4tze!&#8220; Ab diesem Zeitpunkt wurden die Tennisspieler vorerst zu Tennisplatzbauarbeitern. Der Begeisterung f\u00fcr den Tennissport tat dies jedoch zu dieser Zeit noch keinen Abbruch.<\/p>\n<p>Bereits bei diesem Gro\u00dfprojekt zeigte Otto Kretschmer sein gro\u00dfes handwerkliches Geschick, welches er bis heute immer wieder in den Dienst der Tennisabteilung gestellt hat.<\/p>\n<p>Durch diese Einsatzbereitschaft konnten schon im Mai 1979 diese ersten zwei Sandpl\u00e4tze eingeweiht werden. Es war mal wieder ein Riesenfest. Sch\u00f6ne Frauen, interessante Kost\u00fcme und illustre Gestalten umrahmten ein Grand-Slam Turnier, wie es Oberriexingen leider nie wieder erlebt hat. &#8222;Nastase&#8220;, &#8222;McEnroe&#8220; und andere Paradiesv\u00f6gel der Tenniswelt gaben sich auf den neuen Pl\u00e4tzen in Oberriexingen ein Stelldichein.<\/p>\n<\/div>\n<h3>1980<\/h3>\n<div>\n<p>Nach nur drei Jahren waren bereits die Mindestvoraussetzungen f\u00fcr den kommenden Mannschaftssport geschaffen. Die ersten Jugendmannschaften nahmen bereits 1980 an der Verbandsrunde des W\u00fcrttembergischen Tennis-Bundes (WTB) teil. Die Spielerinnen und Spieler vermissten jedoch Umkleider\u00e4ume und sanit\u00e4re Anlagen sehr. Aber ein Provisorium Nr. 2 lie\u00df nicht lange auf sich warten. Ein ehemaliger Bauwagen als &#8222;Vereinsheim&#8220; und ein Donnerbalken hinter der Herzchent\u00fcr machten Anfang der Achtziger Schlagzeilen in Oberriexingen. Nur wenige werden sich noch an die Urform des Bauwagens erinnern, der im Laufe der Zeit immer weiter &#8222;veredelt&#8220; wurde.<\/p>\n<p>Dass dies noch nicht das Ende aller Tr\u00e4ume und Ziele der Verantwortlichen war, l\u00e4sst sich leicht erahnen. Schlie\u00dflich hatte die Tennis-Abteilung inzwischen 135 Mitglieder. Der Plan f\u00fcr den Neubau eines richtigen Clubhauses lag daher genau im Trend. Was dies je\u00addoch f\u00fcr die noch junge Abteilung f\u00fcr Dimensionen annehmen w\u00fcrde, konnten damals wohl nur wenige Mitglieder absch\u00e4tzen. Bis das Vorhaben genehmigt war und dann im Jahre 1982 unter dem damaligen Abteilungsleiter Wilfried Ulmer mit dem Bau begonnen werden konnte, hatte das Projekt in der Abteilung und im Hauptverein bereits hohe Wellen geschlagen. So waren zum Beispiel die Baupl\u00e4ne und Ausf\u00fchrungsdetails, aber auch Fachleute nur mangelhaft oder gar nicht vorhanden. Aber der Einsatzwille der Mitglieder war, wie \u00fcber die ganzen Jahre immer wieder festzustellen ist, ungebrochen. In unz\u00e4hligen Arbeitsstunden \u2014 \u00fcber 500(!) \u2014 wurde aber schlie\u00dflich ein Clubhaus geschaffen, das bis heute als echtes Schmuckst\u00fcck bezeichnet werden kann und schon mancher Gastmannschaft anerkennende Bemerkungen entlockte. Die zweigeschossige Bauweise bescherte durch die gro\u00dfe Terrasse besonders dem geselligen Bereich eine sonnige Plattform, aber auch Vorratsr\u00e4ume und die gro\u00dfz\u00fcgigen Sanit\u00e4rr\u00e4ume im Untergeschoss sind bis heute beispielhaft. Abteilungsleiter Wilfried Ulmer stellte am 28. Juni 1985 bei seiner Einweihungsrede fest, dass er sich in seinen ersten drei Dienstjahren mehr als Bauherr denn als Abteilungsleiter gef\u00fchlt habe.<\/p>\n<p>Kaum stand jedoch das Clubhaus Mitte September 1983 im Rohbau, war aufgrund der Zuwachszahlen schon klar: ein dritter Platz musste gebaut werden. Nach der Doppelbelastung als Tennisspieler und Bauarbeiter waren aber die meisten wehr- bzw. arbeitsf\u00e4higen M\u00e4nner und Frauen so geschafft, dass der Beschluss leicht fiel, diese Arbeiten an eine Fremdfirma zu vergeben. Der heutige Platz Nr. 2 und seither &#8222;Center-Court&#8220; f\u00fcr alle vereinsinternen Endspiele war bereits im Jahre 1984 noch vor dem Tennishaus fertig. Die Mitgliederzahl hatte zu diesem Zeitpunkt bereits die Zahl 140 \u00fcberschritten.<\/p>\n<p>1985 wurden erstmals zwei Mannschaften zur Verbandsrunde des WTB gemeldet. Die Damenmannschaft bestand aus Margit Wachter, Rose Stahl, Margret Leiber, Karin Conradt, Wilma Lucchesi, Regina Heuberger, Rita Lutz, Rose M\u00fchleisen und Gudrun Rapp. Die erste Herrenmannschaft wurde gebildet durch Reinhold Rapp, Hans Karner, Siggi Metcher, Bernd Reich, Erich Bannert, Dieter Conradt, Wolfgang Waldner und Lothar Lucchesi.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Die restlichen Achtziger<\/h3>\n<div>\n<p>Nach diesen ersten Jahren der Pionierarbeit der noch jungen Abteilung Tennis konsolidierte der nun seit 1986 im Amt befindliche Abteilungsleiter Reinhold Zech vor allem die Bereiche Finanzen und die Organisation von Clubhaus und Anlage. Auch der Amtsantritt von Reinhold Zech war, wie bei den meisten seiner bis dahin f\u00fcnf Vorg\u00e4nger, kurzfristig notwendig geworden, da der bis dato dienst\u00e4lteste Abteilungsleiter Wilfried Ulmer nach vier Jahren Amtszeit aus beruflichen Gr\u00fcnden im Fr\u00fchjahr 1986 kurzfristig nicht mehr zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n<p>Sportlich pendeln die Damen- und die Herrenmannschaft in den sp\u00e4ten Achtzigern zwischen Kreisklasse I und II. Auch die 1986 bereits gegr\u00fcndete Seniorenmannschaft erk\u00e4mpfte oft nur einen Sieg, um damit dem drohenden Abstieg zu entgehen. Die Jahresabschlu\u00dffeiern der Abteilung hatten dagegen in dieser Zeit bereits Bundesliganiveau. Auch die vielen tennisfremden Aktivit\u00e4ten der Abteilung wie z.B. Autorallyes, heute verp\u00f6nt \u2014 damals toll, Wanderungen im sch\u00f6nen Umland, Kanufahrten auf der Enz und nat\u00fcrlich die traditionellen Skiausfahrten nach Rojen stammen aus dieser Zeit.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Die Neunziger<\/h3>\n<div>\n<p>Sportlich steigerte sich zumindest die Herrenmannschaft bereits 1991 zu dem bis heute nicht wieder erreichten Aufstieg in die Bezirksklasse II. Diese Klasse konnte bis 1994 gehalten werden. Die dann leider erfolgten Abstiege sorgten sowohl bei den M\u00e4nnern wie auch bei den Frauen f\u00fcr gro\u00dfe Frustration, so dass f\u00fcr die Saison 1996 weder eine Damen- noch eine Herrenmannschaft mehr zustande kam.<\/p>\n<p>Wie schnell in dieser Zeit das Interesse f\u00fcr Tennis zu- und abnahm, zeigte sich in dem Ansinnen des damaligen Kassiers Armin Wei\u00df, der 1991 ernsthaft das Potential f\u00fcr eine 2. Herrenmannschaft sehen wollte. Sein Aufruf an interessierte Spieler blieb aber bis heute ungeh\u00f6rt. Die im gleichen Jahr gebildete Senio\u00adrinnenmannschaft musste bereits 1995 aus ihrer Personalnot eine Tugend machen und meldete bis 1999 eine Spielgemeinschaft mit Spielerinnen aus Ensingen.<\/p>\n<p>Wenn im R\u00fcckblick von Mannschaftssport und Damentennis in Oberriexingen berichtet wird, dann muss eine Frau erw\u00e4hnt werden, die wie keine andere von der ersten Stunde an dabei war. Rose Stahl vertrat als aktive Spielerin, Mannschaftsf\u00fchrerin und Sportwart \u00fcber 20 Jahre die Tennisabteilung in unz\u00e4hligen Verbands- und Freundschaftsspielen in vorbildlicher Weise. Rose war und ist Vorbild und Beispiel f\u00fcr viele.<\/p>\n<p>Ganz anders entwickelte sich, auch dank der positiven Einstellung des Abteilungsausschusses, die Jugendarbeit und deren F\u00f6rderung. Bereits 1990 wurde das erste Oberriexinger Jugend-Tenniscamp vom 19. &#8211; 21. Juli auf der Anlage des TSV veranstaltet. Niemand h\u00e4tte damals gedacht, dass daraus ein Dauerbrenner des Sommerferienprogramms der Stadt Oberriexingen und eine Kinderstube f\u00fcr viele Tennismitglieder wurde. 1999 fand dieses Tennis Camp f\u00fcr Kinder und Jugendliche bereits zum zehnten Mal ununterbrochen statt. Dies ist sicherlich im TSV, aber auch im Tennis Bezirk 2 des WTB, eine nicht allt\u00e4gliche Serie.<\/p>\n<p>Gesellschaftlicher H\u00f6hepunkt in der ersten H\u00e4lfte der Neunziger Jahre war f\u00fcr Oberriexingen und damit auch f\u00fcr den TSV und seine Abteilungen sicherlich die 1200-Jahr-Feier der kleinen Stadt an der Enz im Jahr 1993. Die dazu entwickelten Konzepte, Veranstaltungen und Vorbereitungen, l\u00f6sten auch in der Tennisabteilung eine ungeahnte Welle der Kreativit\u00e4t und des Engagements aus. Bereits in seinem Vorwort des Tennisjournals &#8217;93 konnte Reinhold Zech die Mitglieder \u00fcber folgendes informieren: &#8222;H\u00f6hepunkte dabei werden der historische Festumzug sein, an dem die Tennisabteilung unter dem Motto &#8222;die Herren von Riexingen&#8220; und in einer Gruppe &#8222;Tennis gestern, Tennis heute&#8220; teilnehmen wird. Ferner die Bewirtung des Festzeltes am Tag der Kinder und Jugend. Im September beim historischen Markt wird die Tennisabteilung mit einer &#8222;Schenke&#8220; die erwarteten Besucher in mittelalterlicher Weise bewirten.&#8220; Der Einsatz hatte sich im R\u00fcckblick allemal bezahlt gemacht. Das 1200-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um geht sicherlich als gro\u00dfes Ereignis in die Geschichte der Stadt und auch der Tennisabteilung ein.<\/p>\n<p>Diese gute Grundstimmung war es wohl auch, die die Mitgliederzahl nach einigen Jahren der Stagnation ab 1994 wieder steigen lie\u00df. Dies war sicherlich f\u00fcr die Verantwortlichen der Abteilung der letzte Beweis, dass nun gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Bau des vierten Platzes gegeben wurde. Von einer Fachfirma wurde der vorerst letzte Platz der Tennisanlage in nur zwei Monaten gebaut und konnte im Juni 1994 eingeweiht werden.<\/p>\n<p>Auch den Freizeitspielern, die sich in den Neunzigerjahren zu einer immer gr\u00f6\u00dferen Gruppe innerhalb der Tennisspieler entwickelten, wollte man unter dem neuen Begriff &#8222;Breitensport&#8220; in Oberriexingen ausreichend Spiel- und Trainingsm\u00f6glichkeiten anbieten. In Anlehnung an das Tennis-Jugendcamp wurden mehrmals auch Tenniscamps f\u00fcr Erwachsene auf der eigenen Anlage durchgef\u00fchrt. Die Teilnehmer\u00adzahlen und die gelungen Partys danach sind Beweis f\u00fcr die gelungene Idee.<\/p>\n<p>Auch der Spielbetrieb unter der Woche wurde dem zunehmenden Wunsch nach ungezwungenem Tennisspiel und Geselligkeit angepasst. 1994 wurde erstmals, auf Initiative der Ausschussmitglieder, der bis heute beliebte &#8222;Clubabend&#8220; am Dienstagabend eingef\u00fchrt. An so manchem dieser Dienstage konnte ein Laib Brot und eine Dose Schinkenwurst zur echten \u00dcberlebensration werden.<\/p>\n<p>Erinnert sei auch an die geselligen Weinproben und an die Zeit, als die Tennisabteilung noch ihre eigene Jahresfeier mit Musikband und einmaligen Darbietungen veranstaltete. Bunte Charleston-Formationen oder das Ballett &#8222;Schwanensee&#8220; lassen gr\u00fc\u00dfen. Das Sommerfest geh\u00f6rt seit Mitte der Neunziger ebenfalls zu den Klassikern der j\u00e4hrlichen Freizeit- und Gesellschaftsveranstaltungen der Tennisabteilung in Oberriexingen.<\/p>\n<p>1996: 20 Jahre Tennis in Oberriexingen<br \/>\nAls 1995 im Ausblick auf 1996 festgestellt wird: n\u00e4chstes Jahr gibt es 20 Jahre Tennis im TSV, war im Ort vielfach ungl\u00e4ubiges Staunen zu beobachten. Dies veranlasste den damals frisch gebackenen Abteilungsleiter Peter Heeb, inzwischen Abteilungsleiter Nr. 9, in seinem Vorwort zur Festschrift daran zu erinnern, dass es doch der Wunsch nach &#8222;Tennissport vor Ort&#8220; war, der so viel Engagement f\u00fcr den wei\u00dfen Sport in Oberriexingen m\u00f6glich machte. Deshalb wurde, anl\u00e4sslich eines Jubil\u00e4umsballs am 19. Oktober 1996, noch mal besonders an die Pioniere der Abteilung erinnert. Dieser Jubil\u00e4umsball wird heute schon zu den gr\u00f6\u00dften und gelungensten Festveranstaltungen der Tennisabteilung gez\u00e4hlt. Neben zahlreichen Gru\u00dfworten befreundeter Vereine bleibt sicher der Auftritt der Tennisfreunde aus Aurich unvergessen. Auch die Tanz- und Sketchdarbietungen der Abteilungsmitglieder sowie die Ums\u00e4tze an der Bar sind bis heute einsame Spitze.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Die Abteilung Tennis heute<\/h3>\n<div>\n<p>Unser Motto hei\u00dft &#8222;Tennis in Oberriexingen ist toll&#8220; und dies ist nicht nur ein Werbespruch sondern auch Jahr f\u00fcr Jahr der Anspruch und die Verpflichtung aller Verantwortlichen der Abteilung.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ersten 10 Jahre Anfang der Siebziger wurde, im damals doch noch eher traditionellen Sportarten verhafteten Oberriexingen, nur in kleinen und kleinsten Kreisen \u00fcber Tennis im Allgemeinen und Tennis eventuell f\u00fcr Oberriexingen diskutiert. 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